Im therapeutischen Bereich sind sofortige Ergebnisse erwünscht, Zeit steht meistens nicht viel zur Verfügung. Wie kann man nun die Therapiezeiten verkürzen und trotzdem Ergebnisse liefern?
Die Antwort ist äusserst komplex. Einfach ausgedrückt könnte sie jedoch wie folgt lauten: „Wir brauchen mehr Energie, in kürzester Zeit und das ohne Nebenwirkungen!“
Das TECAR T-Plus-Konzept bietet genau diese Eigenschaften. Es ermöglicht, mehr als alle anderen Geräte, die Übertragung grosser Energiemengen in wenigen Sekunden. Dies wird erreicht, indem der T-Plus unerwünschte Auswirkungen der oberflächlichen thermischen Erhöhung minimiert und die Absorption der Energie im tiefen Gewebe maximiert, was alsdann die Anwendungszeiten verkürzt. Das T-Plus ist weltweit das einzige Gerät, das zu diesem Zweck getestet und gemessen wurde und dessen Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.
Die Vorteile der modularen High-Power-Tecar-Ausstattung beim T-Plus

Wirksamkeit sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen
Dank der Technologie von HYPERthermic- und HYPOthermic-Elektroden ist die TECAR T-Plus-Technologie unter verschiedenen Behandlungsbedingungen wirksam. Einerseits sind da Behandlungsbedingungen, die eine deutliche thermische Erhöhung stimulieren sowie Fälle, bei denen die aufgetragenen Stromstärken das Gewebe metabolisch stimulieren, ohne dessen Temperatur stark zu erhöhen. Diese Eigenschaften ermöglichen dem Therapeuten ein Höchstmass an Vielseitigkeit bei der Behandlung von akuten (z. B. nach Operationen) sowie chronischen (z. B. Tendinose) Erkrankungen.

Grosse Energiemengen in kürzester Zeit
Das TECAR T-Plus-Gerät ist in der Lage, grosse Energiemengen auf das Gewebe zu übertragen und gleichzeitig die Reaktionszeiten zu minimieren. Möglich machte das eine sorgfältige Studie, der Einsatz innovativer Elektrodenmaterialien sowie die Fähigkeit des Generators, bis zu 2 Ampere auf das Gewebe übertragen zu können.
Aber, warum ist das wichtig?
Mit dem T-Plus kann der Therapeut die gewünschte physiologische Reaktion in dem zu behandelnden Bereich schnell und tiefgreifend stimulieren.
TECAR-Geräte mit geringerer Leistung benötigen weit mehr Zeit, um die gewünschte Reaktion zu erzeugen. Dies führt zu längeren Therapiezeiten, was wiederum auf Kosten der manuellen Technik und dem Rest der Therapie geht.
Darüber hinaus schützt das TECAR T-Plus-Gerät den Patienten sowie den Therapeuten vor diversen Problemen:
- Heizplatte oder Elektrode
- die Notwendigkeit, sich ständig mit dem Handstück zu bewegen
- Schwierigkeiten bei der Anwendung langer Geometrien
- Einschränkungen bei der Mobilisierung des Patienten
Vielseitigkeit je nach klinischem Zustand
Um die Effizienz zu erhalten und zu verbessern sowie gleichzeitig ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten, passt die TECAR T-Plus-Technologie die übertragbaren Strom- und Energieniveaus je nach Anwendungsmodus an:

Im dynamischen Modus kann der Therapeut seine manuelle Technik in Kombination mit ergonomischen Handstücken und Elektroden, die eine tiefe Energieübertragung mit Mobilisierungen und manuellen Techniken verbinden, am besten zum Ausdruck bringen.
Im statischen Modus kann der Therapeut die vom Patienten geforderte aktive Bewegung besser kontrollieren, indem er die benötigte Energie über spezielle Klebeelektroden auf die Gewebe überträgt. Eventuelle Ungenauigkeiten bei der Ausführung der Bewegung des Patienten können so manuell korrigiert werden.

Im Fibrolysemodus verwandelt T-Plus das TECAR-Konzept in eine diathermische Fibrolyse. Diese bietet die Möglichkeit, Adhäsionen und Fibrosen effektiver und schmerzfrei zu behandeln.
Durch die dosimetrische Modalität kann der Therapeut die übertragene Energiemenge präzise und kontrolliert messen. Was die Regeneration von geschädigtem Gewebe ideal unterstützt.
Mehr Effektivität mit der manuellen Technik – ganz ohne Creme!
Eines der Potenziale, die T-Plus auszeichnen, ist die Natürlichkeit, mit der die manuelle Technik des Therapeuten kombiniert und verstärkt wird. Normalerweise benötigt die richtige Funktion eines TECAR-Gerätes das Auftragen einer leitfähigen Creme. Diese Creme erleichtert zwar die Übertragung des Stroms auf das Gewebe, macht die Haut andererseits aber glitschig und erschwert die Manipulation. Dies ist vor allem hinderlich, wenn komplexe strukturelle Manöver erforderlich sind oder, wenn Sie fortgeschrittene myofasziale Techniken anwenden wollen.
Dank der innovativen High Performance Elektroden ist das T-Plus weltweit das einzige TECAR-Gerät, das die Möglichkeit bietet, grosse Energiemengen auf das Gewebe zu übertragen, auch ohne die Verwendung einer leitenden Creme.
Diese einzigartige Eigenschaft gibt dem Anwender von T-Plus einen viel grösseren und effektiveren Aktionsradius. Insbesondere in Fällen, in denen myofasziale Techniken oder präzise Gelenkmanöver erforderlich sind, die durch Energieübertragung erleichtert werden.
Mehr Fokus und Kraft in der Tiefe!
„Ohne Creme“ bedeutet zudem mehr Leistung, ohne dass die Elektrode dabei ständig bewegt werden muss. Der Wärmeanstieg erfolgt schrittweise, schnell und ohne störende thermische Spitzen. Das macht die Behandlung für den Patienten angenehm, die Wirkung geht viel tiefer und der Therapeut erfährt weniger Ermüdung.
0.5 MHz – die meistzitierte Frequenz in wissenschaftlichen Studien

Das modulierte Hochleistungsgerät TECAR T-Plus arbeitet mit einer Frequenz von 0,5 MHz. Dies aufgrund der wissenschaftlichen Literatur, die die Welt der kapazitiven und resistiven Energieübertragungs-Technologien unterstützt. Aufgrund der elektrischen Eigenschaften der verschiedenen Körpergewebe ermöglicht diese Frequenz, sowohl die magnetischen als auch die elektrischen Wirkungen des angelegten Feldes zu nutzen. So wird eine grössere Anzahl von Gewebereaktionen und folglich ein breiteres therapeutisches Spektrum erreicht als bei anderen instrumentellen Physiotherapien.
TECAR-Geräte, die mit anderen Frequenzen arbeiten (z.B. 0,8 oder 1,2 MHz) und oft durch theoretische Modelle gestützt werden, verfügen nicht über dieselben evidenzbasierten Grundlagen, wie der Bereich um 0,5 MHz.
Eine übermässige Oberflächen-Erwärmung bedeutet geringe TECAR-Wirksamkeit!
Eine intensive, aber oberflächliche thermische Reaktion durch ein TECAR-Gerät bedeutet, dass die Wirkung nicht in die Tiefe dringt und so in den meisten Fällen den therapeutischen Nutzen zunichte macht.
Oft führt die Überhitzung der Haut zu Unbehagen beim Patienten und wird zu einer Einschränkung während der Behandlung: der Therapeut ist so gezwungen, die Elektrode ständig zu bewegen, um Verbrennungen auf der Haut des Patienten zu vermeiden. Dabei wird fälschlicherweise davon ausgegangen, dass eine ausreichende therapeutische Wirkung erzielt wurde. Diese thermischen Spitzen sind oft mit einer Gewebetemperatur verbunden, die innerhalb von Sekunden auf das Niveau vor der Behandlung zurückfällt. Das ist ein Indikator für die Oberflächlichkeit der übertragenen Energie, die in der Regel zu einer schlechten therapeutischen Wirkung führt. Dem ist nicht so beim T-Plus!
So werden biologische Effekte sichergestellt!
Mit dem T-Plus ist der Physiotherapeut in der Lage, grosse Energiemengen auf sichere und für den Patienten angenehme Weise zu übertragen. Dabei werden die Grundregeln der Energieübertragung mit hoher Leistung umfänglich berücksichtigt:

- Dank spezieller Technologie, die sowohl thermische als auch nicht-thermische Wirkungen garantiert, wird die Wirksamkeit im akuten als auch im chronischen Bereich garantiert.
- Effektive Frequenz, basierend auf dem Impact-Faktor der wissenschaftlichen Literatur.
- Die Wirkungstiefen wurden durch wissenschaftliche Veröffentlichungen belegt.
- Schrittweise, schnelle und tiefe thermische Anstiege – ganz OHNE Überhitzung der Platte oder Elektrode – bieten maximalen Komfort für Patient und Therapeut.
- Der Fokus liegt auf der Wirkung, mit der Möglichkeit, den Stimulus bei Bedarf zu erweitern.
- Der multimodale Ansatz ermöglicht maximale Wirksamkeit bei allen Behandlungsbedingungen.
Die wichtigsten Wirkungen von T-Plus auf den Körper
- Schmerzlinderung
- Regeneration des Gewebes
- Erhöhte Blutzirkulation
- Erhöhung der lokalen Sauerstoffsättigung
- Verbesserte Viskoelastizität des Gewebes
- Verringerung von Ödemen
- Kontrolle des Entzündungsprozesses
- Wissenschaftlich belegte Tiefenwirkung
- Äusserst angenehme Behandlung
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